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Löhningen, Kanton Schaffhausen

Schweiz

Vom 12. Juli 2012

 

Die Formation zeigt einen exakten geometrischen Aufbau und klare Ränder. Der Aufbau entspricht der heiligen Geometrie. Das Bodenmuster ist regelmässig und die Halme sind direkt über dem Boden geknickt. Der Aufbau ist im Gegenuhrzeigersinn. Im Zentrum stehen die Halme aufrecht. Neben der Hauptformation ist noch eine kleinere Formation im gleichen Feld.


Foto: Kecko-Flickr

Büsingen, Enklave nahe Schaffhausen

Deutschland

Vom 8. Juli 2012

Die Formation zeigt einen klaren geometrischen Aufbau eines (sich drehenden?) Pentagramms. Die Linien im Feld sind an manchen Stellen nicht ganz gerade. Das Bodenmuster zeigt klare Linien in verschiedenen Richtungen. Die Formation ist unterhalb der Bergkirche St. Michael und nahe des Rheins. In der Frühzeit befand sich hier ein keltisches Heiligtum auf dem im 11. Jahrhundert die Berggirche errichtet wurde. (Schräg gegenüber entstand 2008 auf der Schweizer Rheinseite die Formation Diessenhofen / Paradies).


Foto: Kecko-Flickr

Hier können Sie sehen, wie nahe Büsingen und Löhningen sind. Die Distanz beträgt gerade mal  13,6 Kilometer.


Foto: Andreas Korte
Hier zu sehen:
Arbeiten von Herrn Andreas Korte

vor Ort, Kornkreis Büsingen (D)

Was sind Kornkreise?

Es gibt heute diverse Literatur zu diesem Thema und ich möchte hier nur die markantesten Punkte herausarbeiten, die für einen echten Kornkreis typisch sind. Kornkreise treten heute weltweit auf. Das Phänomen wurde zuerst in Europa besonders in Südwestengland beobachtet, doch heute finden wir Kornkreise in ganz Europa, Australien, Tasmanien, Argentinien, Mexiko, Japan, Kenia, Kanada und den USA.

Die Beobachtung der Kreisformationen ist in den Grafschaften Hempshire und Wiltshire inzwischen zu einer Touristenattraktion geworden. Hunderte von Interessierten, Forschern und Wissenschaftlern pilgern jeden Sommer in die Gegend zwischen den alten Kultplätzen Stonehenge , Avebury und Glastenbury. Hier werden auch Rundflüge angeboten, um die Schönheit der Kreise aus der Luft zu betrachten und professionelle Fotografen halten die Kreise in Bildern fest.

Anderenorts werden die Kreise eher zufällig oder auch gar nie entdeckt, weil die Weiten der Präriefelder in den USA z.B. es ziemlich schwierig machen, die Kreise zu finden.

In den letzten Jahren konnte beobachtet werden, wie das Phänomen auch langsam von Norden nach Süden in Zentraleuropa wanderte. Aber es ist unumstritten, dass die Kornkreise häufig in der Nähe von alten Kultstätten oder historischen Orten erscheinen. Oftmals handelt es sich dabei um Kraftplätze oder ehemals wichtigen Orten der Kelten oder anderer Kulturepochen. In Australien wurden Kreise in der Nähe von Kultstätten der Aborigenes gefunden und in den USA nahe von Grabstätten von Indianerstämmen.

Der Begriff „Kornkreise“ wird dem Phänomen nicht ganz gerecht, denn es wurden schon Kreisformationen in allen möglichen Kulturpflanzen gefunden:

Raps, Mais, Gerste, Roggen, Hafer, Tabak, Reis, in Blumen und Bäumen, aber auch in Eis, Schnee und Sand. Jedoch ist es dabei nicht immer klar, ob es sich um einen Kornkreis handelt. Die meisten der von uns betrachteten Kornkreise erscheinen in Raps oder ausgereiftem Getreide wie Weizen oder Gerste.

Was macht einen Kornkreis aus?

-          Chemische Substanzen -       Magnetismus -          Leichte Radioaktivität -      Anomalien in den Halmknoten

-          Perfektes Design  -          Bodenmuster  -          Anomalien bei Tierverhalten -          Reaktionen elektrischer Geräte

-          Energiefrequenzen   -          Veränderte Keimfähigkeit   -          Lichterscheinungen   -          Geräusche

     -          Mathematische Grundformen  -          Aufbau anhand der heiligen Geometrie

Chemische Substanzen

In vielen der Kornkreise konnte eine erhöhte Konzentration von Siliziumdioxyd (SiO2) festgestellt werden. Auf den Halmen und am Boden wurde diese Substanz in hochreiner Form festgestellt werden. Siliziumdioxyd kommt zwar als Quartzsand überall auf der Erde vor, doch konnte es in Kornkreisen in vollkommen runden Kügelchen mit einem Durchmesser von 0,05 mm nachgewiesen werden. Einige dieser Kügelchen waren wie miteinander verschmolzen, was auf eine Hitzeeinwirkung schließen lässt.

So konnten Wissenschaftler auch eine erhöhte Konzentration von Magnesiumoxyd (MgO2) und besonders Magnetit (Magneteisenstein) nachweisen. Dieser stammt von  Meteoritenstaub, wie er überall  in einer Konzentration von 4mg pro 1 g Erde auf die Erde trifft. Doch sind die Konzentrationen, die innerhalb von Kornkreisen gemessen werden konnten 20-25 mg pro 1 g Erde, was eine 600 fache Erhöhung des Normalwertes bedeutet. Es kann davon ausgegangen werden, dass dies mit den Magnetfeldern innerhalb der Kornkreise zu tun hat und deshalb vermehrt Meteoritenstaub angezogen wird.

Magnetismus

Wenn man mit einem Flugzeug oder Helikopter über einen Kornkreis fliegt, so zeigte mir der Pilot der Maschine, dass plötzlich sämtliche Instrumente, wie Kompass und Höhenmesser nicht mehr funktionieren. Das ist besonders bei neuen Kornkreisen, dass beim Überfliegen sämtliche Messinstrumente nicht richtig funktionieren. Auch Wünschelrutengänger haben festgestellt, dass die Kornkreise eine starke (magnetische?) Ausstrahlung haben.

Ob diese eventuell auf das vermehrt vorkommende Magnetit allein zurückzuführen sind, oder ob da noch andere Ursachen dahinter stehen, ist mir nicht bekannt. Tatsache ist, das diese Ausstrahlung wie ein „Energieschlauch“ nach oben und unten wirkt. Auch Besucher von Kornkreisen konnten oftmals diese besondere Energie wie ein Knistern in der Luft beschreiben.

Leichte Radioaktivität

In manchen der frischen Kornkreise, so wurde mir berichtet, sei von Wissenschaftlern auch eine geringe radioaktive Strahlung messbar gewesen. Eine gewisse Strahlung aus dem Universum und aus der Erde ist natürlich. In Kornkreisen konnten teilweise etwas erhöhte Werte gemessen werden.

Anomalien an den Halmknoten

Untersuchungen am Getreide haben gewisse Veränderungen an den Halmknoten ergeben. Innerhalb eines Kornkreises sind diese eine Verdickung der Halmknoten, teilweise bis zum Aufplatzen und Vergrößerungen der Poren der Zellwandmembran, in der Fachsprache Zellwandtupfel. Des Weiteren wird von kleinen Brandflecken berichtet, die darauf schließen lassen, dass bei der Entstehung eines Kornkreises Hitze eine Rolle spielt.


   Das Foto zeigt das Wachstum der Halmknoten aus einem Kornkreis. Bild: Andreas Korte

   Zum Vergleich ein Halmknoten außerhalb eines Kornkreises. Bild: Andreas Korte


Eine weitere Veränderung der Pflanzen innerhalb von Kornkreisen sind Molekularveränderungen und Veränderungen der Zellstrukturen.

Der Biophysiker William c. Levengood hat schon 1994 entdeckt, dass die Wachstumsknoten des Getreides im Innern von Kornkreisen Anomalien aufweisen. Wie bei Gräsern sind auch beim Getreide die Wachstumsknoten der Bereich der Pflanze, der wie ein „Gelenk“ funktioniert und an dem sich die Pflanzenhalme wieder aufrichten können falls sie herabgedrückt wurden. Sie sind der Bereich, wo die Pflanze wächst und daher auch besonders elastisch ist. Levengood konnte nun eine Verlängerung und Veränderung dieser Wachstumsknoten feststellen.

Er vermutet dass diese durch eine starke Erhitzung verursacht wird. Durch eine Erhitzung dehnt sich das Innere der Pflanze aus und läßt die Zellen Platzen. Aufgrund ihrer besonderen Elastizität behalten die Wachstumsknoten auch nach dem Abkühlen ihre veränderte Form bei. Eltjo Haselhoff, ein holländischer Forscher ging nun einen Schritt weiter. Er entnahm nun Proben von Halmen in gleichmäßigen Abständen entlang dem Durchmesser des Kornkreises.

So wollte er herausfinden, ob es einen Zusammenhang zwischen den Abweichungen in der Länge der Wachstumsknoten und der Symmetrie der  verursachenden Entstehungsenergie gibt.

Kontrollproben von auf dem Feld entnommenen Pflanzen haben gezeigt, dass die durchschnittliche Knotenlänge 2 mm beträgt.

Grafische Gestaltung: Corinne Schmid Tschumi

An jeder Markierung 0-8 wurden Proben genommen

 Verteilung der Länge der Wachstumsknoten, entsprechend den Proben an jeder Markierung

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